PG Mainschleife

Jahresrückblick mit dem Gebet der liebenden Aufmerksamkeit

Nachdem die beiden Weihnachtsfeiertage vorbei sind, geht der Blick schon auf Silvester, den Jahresschluss und den obligatorischen Rückblick auf das Jahr 2020. Da war ganz viel verkorkst. Die schönen Tage z.B. die Faschingsfreude und der jährliche Antrieb zu neuen Ideen und Taten Januar bis März gehen dabei rasch unter. Corona hat das Jahr bestimmt. Der Umgang mit diesem Virus ist nach wie vor gerade emotional sehr schwierig.

Weihnachten liegt schon zwei Tage hinter uns und heute feiern wir als liturgischen Gedenktag das "Fest der Unschuldigen Kinder."

Ich möchte - vielleicht auch aus diesem Grund - besonders dahin schauen, was uns gut gelungen ist.


Viel zu oft erinnert man sich an Fehler oder Dinge, die schief laufen.

Versuche doch heute bewusst an Positives zu denken.

☆ Worauf kannst Du stolz sein?

Die letzten 5Tage in diesem Jahr sind angebrochen.

Vielleicht nimmst Du Dir Zeit, um nochmal in Dich zu gehen.

● Was sind Deine (Grund-)Bedürfnisse im Moment ❓

LIEBE
GEBORGENHEIT
SICHERHEIT
WERTSCHÄTZUNG

Vielleicht wurden diese Gefühle bisher nicht erfüllt.

Alle Jahre wieder stört die Kirche das herzliche Weihnachtsfest mit dem Festtag des hl. Stephanus.

Nach der Geburt Christi, dem Beginn unserer Erlösung. erinnert der heutige Festtag an den Ernst der christlichen Botschaft: Wer sich auf das Kind von Bethlehem einlässt, dem ist das Kreuz des Mannes aus Nazaret gewiss. Gott hat diesen harten, rauen Weg gewählt: Er legt in jeden Menschen die Süßigkeit von Weihnachten. Gleich daneben gibt es in jedem von uns auch die Härte und Grausamkeit des Karfreitags. Stephanus hat sich in seinem Leben nicht herausgewunden: Als er gefragt wurde, hat er sich den Aposteln als Mitarbeiter bereit erklärt.

Helle Freude

Weihnachten sagt:

Alle Zeit ist schon umfasst von der Ewigkeit,

die selber Zeit wurde.

Alle Tränen sind im Innersten schon versiegt,

Wir feiern heute das Hochfest - die Geburt von Jesus Christus.

 Für mich ist Weihnachten noch weit mehr, als das hin- und herschieben von materiellen Geschenken.

Weihnachten ist die GEBURT des GUTEN 🌟

Morgen Kinder wird’s was geben

„Morgen, Kinder, wird's was geben, Morgen werden wir uns freun! Welch ein Jubel, welch ein Leben wird in unserm Hause sein. Einmal werden wir noch wach, Heißa dann ist Weihnachtstag!“

Wir kennen es gut aus unseren Kindertagen, dieses schöne Kinderlied für den 23. Dezember, den Tag vor der großen Bescherung, den Tag vor dem Weihnachtsfest. Da ist dann noch die Rede von der großen Lichterzahl, dem geputzten Kronsaal, vom Räderpferdchen, um die vielen Freunde und um die Eltern. Diese sollten geehrt werden. Also nicht nur um schöne Geschenke, sondern auch um die lieben Eltern soll es gehen.“ O gewiss, wer sie nicht ehrt, Ist der ganzen Lust nicht wert!“. 1770 wurde das Lied gedichtet und wurde im Wesentlichen so bis heute überliefert.

Wie würde das Kinderlied jetzt heute am 23. Dezember 2020 klingen?

Die "Thomasnacht" oder "Wintersonnwende" vom 21.12. zum 22.12. ist die längste Nacht des Jahres.

Sie ist auch das Geburtsfest der Sonne und leitet die besondere Zeit der Rauhnächte ein ⭐

Die Zeit zwischen den Jahren 2020 und 2021 ist eine magische Zeit.

Schon seit sehr langer Zeit werden diese Tage dafür genutzt, um sich auf das neue Jahr positiv einzustimmen. ☃️

Es sind genau 12 Tage für die 12 Monate. 

Brücken

Aufbauen, nicht zerstören.

Verbinden, nicht trennen.

Schenken, nicht besitzen.

Verzeihen, nicht nachtragen.

Sammeln, nicht zerstreuen.

Dir und mir wünsche ich Augen,

die auch im Verborgenen und Unscheinbaren

Spuren Gottes erkennen.

Dir und mir wünsche ich Hände,

die sich beschenken lassen können,

☆ HINTER MASKEN VERSTECKT!

⭐ Die unseren Körper schützen vor Viren

⭐ Die unser Herz schützen vor weiteren Verletzungen

⭐ Die unseren "starr geformten" Verstand schützen, mit dem was wir gelernt haben zu sein

ES IST AN DER ZEIT LOSZULASSEN

💖 Was nicht mehr zu Dir passt

Frische Energie durch Entdecken meiner Sehnsucht

Es ist kurz vor Weihnachten und es ist Lockdown. Über die Feiertage werden wir viel Zeit in der Familie, allein oder zu zweit haben, weil wir ja nirgendwo hin können. Und wenn wir irgendwo hin fahren, müssen wir immer darauf achten, dass wir nicht zu viele Personen sind.

Andererseits sind die Inzidenzahlen inzwischen so hoch, dass schon ganz nah um mich herum Menschen von diesem Corona Virus persönlich betroffen sind. Das mahnt zu Vorsicht und macht manchmal auch etwas Angst, auch wenn die mögliche Impfung nicht mehr weit ist. Da ist der Ruf auch nicht mehr weit: „Helft mir doch, wer kann mir da helfen, das wird mir alles zu viel, das kann ich nicht mehr überblicken!“.

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