PG Mainschleife

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen zum Schutz aller Gläubigen besondere Vorkehrungen in den Gottesdiensten in unserer Pfarrei getroffen werden.

Allgemeine Regelungen
  • Die Pfarrkirche verfügt nach den geltenden Regelungen über ca. 80 Sitzplätze für Einzelpersonen. Familien werden wie Einzelpersonen gezählt. Nach der Orgelweihe erhöht sich die Anzahl der Sitzplätze auf ca. 100 Stück.
  • Die Pfarrkirche darf nur mit Mund-Nase-Schutz über den Eingang in der Klostergasse („Seiteneingang“) betreten werden. Der Ordnungsdienst weist den Gläubigen ihren Platz zu. Dieser darf nicht verlassen werden. 
  • Zeigt die Corona-Ampel die rote Farbe an, dann muss der Mund-Nase-Schutz während des gesamten Gottesdienstes getragen werden.
  • Zur Kommunionspendung gehen die Kommunionhelfer zu den Gläubigen. Diese dürfen ihren Platz nicht verlassen.
  • Die Pfarrkirche darf nur mit Mund-Nase-Schutz verlassen werden.
  • Den Anweisungen des Ordnungsdienstes ist unbedingt Folge zu leisten. 
  • Der Ordnungsdienst kann aufgrund der drohenden Überfüllung der Kirche die Empfehlung aussprechen, dass keine Gläubigen mehr in die Kirche eingelassen werden sollen.
  • Vermeiden Sie bitte vor und nach dem Gottesdienst Gruppenbildungen.
Sonderregelungen ab dem 4. Advent, 20. Dezember 2020
  • Ab dem 4. Adventssonntag (20. Dezember 2020) gelten folgende besondere Regelungen:
  • Für die Gottesdienste am 4. Adventssonntag, am Hl. Abend um 18.00 Uhr und am 1. sowie am 2. Weihnachtsfeiertag müssen Sie sich vorher im Pfarrbüro anmelden.
  • Ohne Anmeldung und Zulassung durch das Pfarrbüro können Sie leider nicht den Gottesdienst mitfeiern.
  • Die Kindermette und die Christmette am Hl. Abend finden auf dem Marktplatz statt.
Übertragung via Livestream

Die Eucharistiefeier am 4. Adventssonntag, die Christmette und die Eucharistiefeier am 1. Weihnachtsfeiertag werden im Internet über Livestream übertragen. Den Zugang zum jeweiligen Livestream finden Sie auf der Plattform youtube. Hier gelangen sie zum Livstream.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Johannes Hofmann, Pfarrer

Die Mainpost hat in ihrer Ausgabe vom Samstag, 07. November 2020 den Volkacher Orgelneubau porträtiert. Hier gelangen Sie zum Artikel: https://www.mainpost.de/regional/kitzingen/volkacher-orgel-steht-im-instrument-stecken-1160-pfeifen-art-10524587

Weitere Informationen zum Orgelneubau finden Sie auch auf unserer Homepage unter dem Reiter Orgelneubau.

Die Friedhofsgänge wie auch die Rosenkranzandachten auf dem Friedhof in der Pfarreiengemeinschaft St. Urban an der Mainschleife an Allerheiligen/Allerseelen entfallen wegen Corona. Am Ende der Allerheiligen-Gottesdienste in den Kirchen gibt es ein Gebet für die Verstorbenen sowie den Segen für die Gräber. In Volkach erfolgt dieser Segen gemeinsam mit Pfarrerin Christiane Rüpplein von der evangelischen Gemeinde.

Die Begeisterung steht ihnen buchstäblich in das Gesicht geschrieben, dabei tut sich vor den Augen von Pfarrer Johannes Hofmann und Kirchenpfleger Karl-Peter Kohlhaupt ein großes Loch auf. Es ist der geöffnete Boden der Orgelempore und die nun freiliegenden Jahrhunderte alte Stützbalken, welche die Vorfreude der beiden auf die neue Orgel nur noch steigern. „Wir sind voll im Zeitplan“, ist sich Kohlhaupt sicher, „von den Einschränkungen der Corona-Pandemie ist unser Orgelprojekt nicht betroffen“. Gerade wirddas Niveau der Empore abgesenkt, sodass die 1.160 Pfeifen mitsamt der Mechanik auch in der Pfarrkirche St. Bartholomäus untergebracht werden können. Die beengten Platzverhältnisse hatten schon beim Bau der alten Orgel durch die Firma Klais aus Bonn 1948 dem Orgelbauer kreative Lösungen abverlangt. Teile der tiefen Basspfeifen aus dem Pedal wurden rechts und links an der Westwand des Langhauses angeordnet. Jetzt greifen die Verantwortlichen in Volkach zu größeren Baumaßnahmen auf der Empore. Trotzdem wird die Pfarrei am Weihetermin der neuen Orgel Ende Dezember festhalten können, „wenngleich es uns auch ein wenig traurig macht, dass wir aufgrund der Abstands-und Hygieneregeln und des sich verschärfenden Infektionsgeschehens voraussichtlich nur wenige Gläubige zu den Feierlichkeiten begrüßen können“, gibt Pfarrer Hofmann zu bedenken. Aber bei einem großes Danksagungsfest am Pfingstsonntag, 23. Mai 2021, soll das nachgeholt werden.

Dabei ist die Orgelweihe, die Würzburgs Weihbischof Ulrich Boom vornehmen wird,erst der Anfang. Ab dann soll die Orgel, die in der Werkstatt der Firma Vleugels aus Hardheim gebaut wird, wieder in Gottesdiensten und Konzerten erklingen. Der Neubau der Orgel dient in erster Linie der Begleitung des Gemeindegesangs während der Eucharistiefeiern und der anderen Gottesdienste. Außerdem sollen zukünftig auch wieder junge Musiker*innen auf dem Instrument ausgebildet werden. „Die Ausbildung von Nachwuchsorganist*innen und die Durchführung von Konzerten mussten wir bereits zum Beginn des neuen Jahrtausends aufgrund des desolaten Zustands des alten Instrumentes unterbrechen. Dieser unglückliche Zustand kann nun endlich behoben werden“, ist sich Pfarrer Hofmann sicher. „Damit wollen wir die Orgel auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.“ Für das Erste wurde eine Konzertreihe mit der neuen Orgel für die Jahre 2021 und 2022 geplant, in deren Rahmen acht bekannte Organist*innen aus der Region die neue Orgel präsentieren werden. Darüber hinaus will sich die Pfarrei auch für die Musik in Volkach engagieren, indem unterschiedliche Akteure (Instrumentalist*innen, Sänger*innen und Chöre) der Umgebung zu Kooperationen eingeladen werden.

Hendrik Weingärtner

Die fränkische Überlandzentrale (Üz) in Lülsfeld hat 10 Preise für Vereine, gemeinnützigen Einrichtungen und sozialen Projekte in ihrem Gebiet ausgelobt, um deren Projekte finanziell zu unterstützen. Die Pfarrei hat sich bei dem Projekt mit ihrem Orgelneubau beworben. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie im Anhang. Die Platzierung und somit auch der Gewinn des Preisgeldes ist abhängig von der Anzahl der Unterstützer, welche die Vereine, Einrichtungen oder Projekte aufbringen können. Eine Bewerbung kann folgendermaßen unterstützt werden:

Alle Bewerber werden ab dem 15. September auf der Webseite und in den Social Media Kanälen der Üz vorgestellt. Die Abstimmung kann über die Webesite der Üz oder auf Facebook und Instagram erfolgen. Jeder Like des Original-Beitrages zu dem jeweiligen Projekt zählt als Stimme. Am Ende werden alle Stimmen addiert und die zehn Projekte mit den meisten Stimmen erhalten eine Spende. Der Abstimmungszeitraum läuft von 15.-30. September 2020.

Webseite der Üz: https://www.uez.de/startseite/hilfe-fuer-vereine

Facebook-Auftritt der Üz: https://www.facebook.com/uez.mainfranken

Instagramm-Auftritt der Üz: https://www.instagram.com/uez_mainfranken/

Bitte stimmen Sie kräftig für unser Projekt ab und machen Sie bitte auch Werbung dafür bei Ihren Verwandten, Bekannten und Freunden.

 

Danke und Gruß
Förderkreis Neue Orgel Volkach

Kirchenflohmarkt

»Aus Trödel wird Klang«

für den Orgelneubau

am Samstag, 5. September 2020 von 10 bis 18 Uhr

an der katholischen Pfarrkirche Volkach.

Alle eingehenden Erlöse kommen dem Orgelneubau zu Gute. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Team Orgel und Kirchenflohmarkt-Team. Bitte beachten Sie die üblichen Hygienevorgaben und den 1,5 m-Abstand.

Auch wenn wir derzeit nicht so feiern können, wie wir es gewohnt sind, wollen wir auch in diesem Jahr unseren Bistumsheiligen Kilian, Kolonat und Totnan gedenken. Hier finden sie das Programm zur Kiliani Wallfahrtswoche 2020: pdfProgramm Kiliani 2020

Am Freitag 24. Juli 2020 feiert Pfarrer i.R. Hermann Josef Schöning sein 60. Priesterjubiläum. Seit fast zwölf Jahren wirkt er als Ruhestandspriester mit eigenem Seelsorgeauftrag in Astheim und Fahr und hilft immer noch aktiv mit auch in der übrigen Pfarreiengemeinschaft St. Urban an der Mainschleife.

Geboren wurde Hermann Josef Schöning als der jüngste von drei Geschwistern am 7. Dezember 1933 in Gelsenkirchen. Der Vater war Internist und Chefarzt im St. Josef - Hospital in Gelsenkirchen, die Mutter Hausfrau und nebenbei noch als Klavierlehrerin aktiv. Das Gymnasium besuchte Schöning in St. Blasien im Schwarzwald. Das Theologiestudium absolvierte er in Innsbruck und Würzburg. In Würzburg war er auch im Priesterseminar. Zum Priester geweiht wurde der junge Theologe am 24. Juli 1960 von Bischof Josef Stangl.

Als Kaplan wirkte er in Großwallstadt sowie Aschaffenburg St. Laurentius und der Stiftspfarrei. 1966 kam Schöning als Pfarrverweser und später als Pfarrer nach Stadtlauringen, 1976 nach Kleinostheim. 1991 übernahm Schöning die Pfarrei Wiesentheid, bis er 2007 als Ruhestandspriester das leer stehende Pfarrhaus in Astheim mit Leben erfüllte.

Pfarrer Johannes Hofmann (Volkach) wie auch die Pfarrgemeinderäte aus der Pfarreiengemeinschaft St. Urban an der Mainschleife danken dem Jubilar für sein umfangreiches Engagement in allen dazu gehörigen Gemeinden und wünschen ihm Gottes Segen für die Zukunft.

Josef Gerspitzer, Pastoraler Mitarbeiter Pfarreiengemeinschaft St. Urban an der Mainschleife

In der Pfarrkirche Volkach wird am Wochenende 20./21. Juni das Blutsbild und die Sakramentsfahne aufgestellt. Für die verstorbenen Wallfahrer wird vor der historischen Wallfahrtsfahne in der Nikolauskapelle eine Kerze brennen. Für alle die sich auf den Weg nach Burgwindheim begeben und für alle, die daheim bleiben, liegt ab Freitag 19. Juni 2020 am Haupteingang der Pfarrkirche eine kleine Broschüre mit dem Reisesegen, Impulsen und Informationen bereit. Das Wallfahrtrsheft liegt ebenfalls zum Mitnehmen in der Pfarrkirche auf.

Die Pfarrkirche ist an diesem Samstag bereits ab 4.55 Uhr geöffnet. Der übliche Beginn und das Ende der Wallfahrt wird jeweils durch ein Glockenzeichen markiert. Das Heft mit den impulsen steht Ihnen auch hier zum Download zur Verfügung.

 

Burgwindheim Wallfahrt Denkmal Handthaler WaldDer Wallfahrtsweg geht auch über Handthal / Oberschwarzach. Kurz nach Handthal kommen Sie mitten im Wald an diesem schönen Wallfahrtsbildstock vorbei, der 1996 zum 350. Jahrestag der Volkacher Wallfahrt errichtet wurde..

Wallfahrtslied (Download)
Das heilge Blut des Herrn zu ehren,
mit lautem Dank sein Lob zu mehren,
ist der Erlösten heilge Pflicht.
Durch dieses Blut ist Heil uns worden;
geöffnet sind des Himmels Pforten;
gebrochen ist des Todes Macht.

 

Des sollten wir uns nicht erfreuen?
Laut zu verkünden uns scheuen,
dass Jesus uns erlöset hat?
Die Welt soll unser Lied vernehmen,
sich ihres großen Undanks schämen
gerührt durch unser lautes Lob.

Die Folgen des Corona-Virus treffen die Renovabis-Pfingstaktion empfindlich. Durch die weiterhin starken Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind kaum Veranstaltungen in unseren Gemeinden möglich und die Zahl der Gottesdienstbesucher bleibt stark eingeschränkt. Dennoch geht die Arbeit in den zahlreichen Hilfsprojekten weiter. Menschen in der Ukraine, dem Beispielland der diesjährigen Pfingstaktion, aber auch in zahlreichen anderen Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, sind auf unsere Solidarität angewiesen.

Die Pfingstkollekte ist wichtig für die Projektarbeit von Renovabis. 

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende: Renovabis e.V., LIGA Bank eG | IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77 | GENODEF1M05

Weitere Informationen unter https://www.renovabis.de/mitmachen/pfingstaktion

Gerade in der Krisenzeit ist die Botschaft von Ostern sehr wichtig, heißt es in einer Mitteilung der katholischen Kirchengemeinde Volkach. Da die Ministranten-Jugend zur Neugestaltung des Osterbanners nicht zusammengerufen werden konnte, hat ein Grafiker ausgeholfen. So hängt nun dieses Osterbanner seit der Osternacht an der Kirche.

Mainpost Kitzingen 14.4.20 online, Print 15.4.20

Ohne Beteiligung der Öffentlichkeit feierte Pfarrer Johannes Hofmann in der Osternacht die Liturgie von der Auferstehung Jesu. Seit der Osternacht steht jetzt ein kleiner Tisch im Eingangsbereich der Volkacher Kirche St. Bartholomäus mit dem Osterlicht (kann mit einer Laterne mitgenommen werden) sowie ein paar kleinen Osterkerzen für einen kleinen Obolus und einigen kleinen Flaschen Orgelwein zum Mitnehmen gegen eine Spende für die neue Orgel. Sie können zu diesem Anlass in den nächsten Tagen noch die Kirche für ein kleines Gebet besuchen und ein wenig Ruhe finden in dieser schwierigen Zeit.

Das Seelsorgeteam

 

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